Am Projekt statt im Notizfeld
Mitarbeitende wählen den Auftrag und erfassen Stempelzeiten oder mehrere Von-bis-Spannen direkt am Handy.
Wenn die Stunden erst abends aus dem Gedächtnis in eine Liste wandern, fehlt meist mehr als eine Viertelstunde. Spedit macht den Rapport auf dem Handy zum Teil des Arbeitstags — am richtigen Auftrag und auch dann, wenn auf der Baustelle kein Empfang da ist.

Eine Stoppuhr allein löst das Büroproblem nicht. Entscheidend ist, dass Arbeitszeit, Projekt und spätere Auswertung zusammenbleiben. Deshalb ist der Rapport in Spedit an das Projekt gebunden und nicht ein separater Zettel, den jemand nachtragen muss.
Mitarbeitende wählen den Auftrag und erfassen Stempelzeiten oder mehrere Von-bis-Spannen direkt am Handy.
Der Rapport bleibt auf dem Gerät, wenn der Empfang fehlt. Beim nächsten Netz synchronisiert er; wiederholtes Senden erzeugt keinen Doppelrapport.
Im Büro stehen die erfassten Zeiten beim richtigen Auftrag bereit, statt in einem separaten Excel oder Gruppenchat zu warten.
Vor dem Start den passenden Auftrag öffnen — so gehören Stunde, Foto und Beleg später in dieselbe Projektakte.
Stempeln oder die effektiven Von-bis-Zeiten eintragen. Unterbrüche und mehrere Einsätze bleiben nachvollziehbar.
Der Rapport wird lokal sicher gehalten und bei Empfang abgeglichen. Kein zweites Erfassen im Büro.
Ja. Rapporte können ohne Verbindung erfasst werden. Sobald wieder Netz vorhanden ist, synchronisiert Spedit den gespeicherten Stand.
Nein. Jeder Offline-Rapport erhält vor dem Senden eine eindeutige Kennung; der Server akzeptiert ihn nur einmal.
Ja. Die Daten sind Teil der gemeinsamen Projektakte und stehen damit auch im Büro beim jeweiligen Auftrag zur Verfügung.
In einem kurzen Erstgespräch klären wir ehrlich, ob die App den Alltag in eurem Betrieb vereinfacht.